Bilderträume
Die Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch
Museumsausgabe, Paperback
25 Euro
Gebundene Buchhandelsausgabe mit Schutzumschlag
49,95 Euro
Prestel Verlag, 292 Seiten mit 305 Abbildungen, davon 219 in Farbe, 24,5 x 29,5 cm
Mit Texten von Ludger Derenthal, Dieter Scholz, Jasper Sharp, Werner Spies
Öffnungszeiten über die Feiertage
| 24. Dezember | geschlossen |
|---|---|
| 25. Dezember | 10 – 20 Uhr |
| 26. Dezember | 10 – 20 Uhr |
| 31. Dezember | 10 – 14 Uhr |
| 1. Januar | 12 – 18 Uhr |
Weihnachtsspecial
Buchen Sie eine Führung mit anschließendem Restaurantbesuch im Grand Hyatt am Potsdamer Platz, Berlin.
Führungen
| Gruppenführungen deutsch (max. 23 Pers.) | 80 Euro zzgl. Eintritt |
|---|---|
| Gruppenführungen fremdsprachig (max. 23 Pers.) | 90 Euro zzgl. Eintritt |
| Schulklassenführungen (max. 23 Pers. inkl. Lehrer) | 35 Euro Eintritt frei |
Konzept der Ausstellung
Bilderträume. Die Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch
Die Nationalgalerie freut sich, erstmals die Privatsammlung des Berliner Sammlerehepaares Ulla und Heiner Pietzsch in der Neuen Nationalgalerie zu präsentieren.
Bilderträume auf Youtube
Ein "Bilderträumer"-Video-Kanal hält alle Videos bereit, die im Vorfeld oder während der Ausstellung gemacht wurden und werden.
So entsteht ein unterhaltsames Panoptikum rund um die Ausstellung, u.a. mit dem Grußwort von Direktor Udo Kittelmann, einem Portrait von und einem Hausbesuch bei Ulla und Heiner Pietzsch sowie 100 Gründen, warum sich Berlin auf die Ausstellung freut.
100 Gründe...
...warum sich Berlin auf die Ausstellung Bilderträume freut.
Berlin sagt Hallo zum Sammlerehepaar Ulla und Heiner Pietzsch.
Seien Sie dabei und begrüssen Sie diese bedeutende Berliner Privatsammlung mit einem Grußwort. Schicken Sie uns Ihren ganz persönlichen Grund, warum Sie sich auf die Ausstellung freuen – Handy-Videos o.ä. per Mail an 100gruende(at)bildertraeume.org
Jeder Beitrag, der auf der Website der Ausstellung ausgestrahlt wird, nimmt an einer Verlosung teil.
Digitaler Surrealismus auf Twitter
Die Écriture automatique (dt.: Automatisches Schreiben, Automatischer Text) war/ist eine Methode des Schreibens, bei der Bilder, Gefühle und Ausdrücke durch freie Assoziation wiedergegeben werden.
Die Surrealisten propagierten diese schriftstellerische Form als eine neue Form der Poesie und der Experimentellen Literatur.
Während der Ausstellungsdauer werden auf Twitter neben den üblichen aktuellen News surrealistische Haikus in englischer Sprache (ein kleiner Tribut an die amerikanischen Expressionisten...) gepostet, die durch Automatisches Schreiben via digitalem Haiku Generator generiert werden und anregend und augenzwinkernd die Ausstellung untermalen.
Bilderträume auf myspace
Die Ausstellung Bilderträume hat einen eigenen myspace-Account, der als digitales Gästebuch fungiert und im Blog wöchentlich ein neues Special zu einem speziellen Künstler oder Kunstwerk der Ausstellung bereitstellt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und ihre Kontaktaufnahme.





